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Fühlen. Verstehen. Bewegen.


Hallo Du! Schön, dass Du da bist.

Erst einmal das Wichtigste zuerst: wie fühlst du dich gerade? Gut? Das ist schon einmal schön, aber das kannst du noch besser. Vielleicht bist du neugierig, noch etwas angespannt vom Stress des Tages? Bist du eher in grüblerischer Stimmung, fühlst dich unsicher oder bekümmert oder aggressiv?

Ich bin tatsächlich etwas unsicher. Der erste Blogbeitrag meines Lebens. Ein bisschen "Schiss" habe ich schon. Meine Gedanken sind dabei ambivalent: einerseits helfen sie mir ein Konzept für meinen Coaching Ansatz zu erstellen und dann bescheren sie mir auch Zweifel. Aber wenn ich mich nicht bewege, werde ich es nicht herausfinden. (Vielleicht geht es dir ja manchmal ähnlich.)

Und damit sind wir eigentlich auch schon beim Thema.


Ich denke also bin ich?


Welchem Satz würdest du zustimmen? Über Jahrhunderte hat dieser Satz des Philosophen Descartes unser Selbstverständnis geprägt. Selbst in der Therapie der Seele wurde zunächst analysiert. Erst in den letzten Jahrzehnten (auch gestützt durch neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung) hat hier ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Gefühl und Verstand lassen sich nicht trennen. Ohne Gefühle ist kein vernünftiges Handeln möglich. Körper und Geist sind eine Einheit.

Leider dauert es lange bis dieser Paradigmenwechsel sich auch in Veränderungen in unseren Einstellungen, im sozialen Miteinander, in der Erziehung niederschlägt.

Unser Unvermögen (ich generalisiere hier nur ein ganz kleines bisschen...) unsere Gefühle zu erkennen, zu benennen und zu verstehen, führt dazu, dass wir uns in Krisen oder Zeiten der Veränderung häufig überfordert fühlen. Psychische oder sogar physische Krankheiten sind im schlimmsten Fall die Folge. Ich habe es selbst erlebt. Meine unterschwellige Überzeugung war es immer, dass ich schmerzhafte Gefühle "wegdenken" kann. Bis zu einem bestimmten Punkt hat diese Strategie auch funktioniert. Bis es dann nicht mehr ging.

Erst als ich es geschafft habe, meine Gefühle und Gedanken als Indizien für meine Bedürfnisse zu verstehen, war der Weg aus dem schwarzen Loch möglich. Veränderung war auf einmal leicht (und auch mein innerer Schweinhund war auf einmal nicht mehr so nervig). Aber dieser Prozess kam nicht über Nacht und auch nicht von selbst. Ich habe mir selbst Hilfe geholt, verschiedene Methoden ausprobiert. Studiert. Aber alle diese Ansätze haben sich immer nur auf einen Teilaspekt konzentriert. Veränderung ist ein Prozess, nicht statisch. Zu unterschiedlichen Momenten benötigen wir unterschiedliche Dinge. Wir entwickeln uns vom Amateur zum Experten.

Meine Erfahrungen und Wissen sind in meinen Ansatz eingeflossen, der ganz unterschiedliche Aspekte integriert und der dir in kurzer Zeit die Ergebnisse für Dein Leben bringt, die du suchst.

Konkret bedeute dies:

Egal in wie deine persönliche Ausgangssituation oder dein Ziel, du wirst

  • dich, deine Gefühle und Gefühle ganz neu kennenlernen

  • Techniken und Übungen erlernen, wie du deine Gefühle interpretieren und regulieren kannst

  • begreifen, welche Potentiale und Ressourcen in dir stecken

  • Strategien entwickeln, wie du deine Bedürfnisse erfüllst

  • erfahren, welche Widerstände deinem Veränderungsprozess im Wege stehen und wie du diese überwindest

  • lernen, wie du die gewonnen Erkenntnisse dazu nutzt, die Kommunikation mit deinen Mitmenschen zu verbessern

Dieser Blog wird dir wöchentlich Inspiration, Hintergrundinformation, Tips und Tricks oder auch einmal persönliche Geschichten erzählen.

Wenn du gerne persönlich mit mir bespreche möchtest, wie ein Coaching bei mir dir helfen kann, schicke mir einfach eine Kontaktanfrage. Ich freue mich auf Dich.


Moinmoin und ciaociao (Was es damit auf sich hat, erzähle ich euch nächste Woche.)


Eure Katrin










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